Der Träger Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH und seine Zielstellungen

Leitgedanke des Trägers ist es, Hilfesuchende aus Abhängigkeit, Arbeitslosigkeit, drohender oder vorhandener Wohnungs- und Obdachlosigkeit sowie Krankheit, uneigennützig zu helfen und mittels Weckung und Förderung des Selbsthilfegedankens zu wiedergewonnener Selbstständigkeit in ein geregeltes Leben zu führen.

Wir sind den hilfebedürftigen Menschen ein ebenso sensibler wie kompetenter Betreuer und Begleiter sowie ein Unterstützer bei der Durchsetzung ihres Rechtsanspruches auf soziale Hilfeleistungen.

In unseren Einrichtungen arbeiten wir auf der Grundlage einheitlicher Qualitätsstandards fach- und stand-ortübergreifend zusammen. Wir setzen moderne Informations- und Kommunikationstechnik ein, um eine transparente, effiziente und effektive Steuerung von Betreuungs- und sonstigen Leistungsprozessen zu ermöglichen.

Das eingeführte QM-System mit seinen regelmäßig zu bewertenden Qualitätskriterien und Leistungs-prozessen sowie deren ständige Verbesserung ist Ausdruck unserer progressiven Unternehmenskultur.

I. Die Klienten der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH

Wir erfüllen den Anspruch unserer Klienten auf kompetente und effektive Betreuung unter Achtung ihrer Würde und ihres Selbstbestimmungsrechts, unabhängig von sozialer Herkunft, Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion und Weltanschauung.

Die Klienten werden zur Entfaltung ihrer Möglichkeiten und Chancen aktiv in die Betreuungsleistungen unter Berücksichtigung ihrer Ressourcen, ihrer Wünsche und Lebensumstände eingebunden und als Partner, behandelt.

Wir schaffen in all unseren Einrichtungen ein klientenorientiertes Umfeld sowie eine Atmosphäre des Vertrauens und der Sicherheit, sodass sich unserer Klienten geborgen fühlen.

II. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH

Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter ist die wichtigste Ressource der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH.

Ziel des Personalmanagements ist es, bei den Mitarbeitern die Leistungsbereitschaft zu fördern, ihre Leistungsfähigkeit und fachliche und soziale Kompetenz umfassend zum Tragen zu bringen bei persönlicher Identifikation der Mitarbeiter mit dem Träger.

Von den Mitarbeitern wird Innovation, Flexibilität und Selbstständigkeit im Denken und Handeln verlangt.

Untereinander ist das Verhalten von Verlässlichkeit, Respekt und Toleranz geprägt, gegenüber Kritik sind die Mitarbeiter aufgeschlossen und werten diese als Anregungen zur ständigen Verbesserung der Betreuungsleistungen und der Erhöhung der eigenen Kompetenz.

Regelmäßige Mitarbeitergespräche, bedarfs- und zukunftsorientierte Zielvereinbarungen sowie interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen erhöhen die Eigenverantwortung und Qualifikation unserer Mitarbeiter und sichern damit jedem eine qualifikations- und qualitätsgerechte Ausführung seiner Tätigkeit.

III. Die Stellung der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH in der Gesellschaft

In einer sich fortwährend wandelnden Gesellschaft und inmitten einer Vielzahl von konkurrierenden Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen wird der Träger sowohl für die Hilfesuchenden als auch für die Kooperationspartner weiterhin als der von der Gesellschaft geachtete soziale Dienstleister Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH erkennbar bleiben.

Dazu werden die Strukturen eines internen Netzwerkes breit gefächerter effizienter Betreuungsangebote kontinuierlich ausgebaut, bei regelmäßiger Überprüfung und ständiger Verbesserung der kundenorientierten Leistungsangebote.

Dem Selbstverständnis nach guter partnerschaftlicher Zusammenarbeit wird das Unternehmen dadurch gerecht, indem mit den externen gesellschaftlichen Partnern, Institutionen im Quartier und im Bezirk, Verbänden, Vertretern der Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträgern eine vertrauensvolle, zuverlässige und von Fairness und Kontinuität getragene Beziehung zum Wohle unserer Klienten gepflegt wird.

Die aktive Mitwirkung der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH in gesellschaftlichen Gremien ist Ausdruck der Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung des Trägers.

Unsere Klienten und Kooperationspartner werden durch eine umfangreiche Außendarstellung mittels Print und e-Medien zum aktuellen Leistungsspektrum der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH ständig informiert.

Ökologische Aspekte fließen in die tägliche Arbeit der Einrichtungen mit ein.

Zielstellung des Trägers ist es, auf der Grundlage eines eingeführten Energiemanagementsystems dem gesellschaftlichen Anliegen nach Energieeinsparungen im Zuge der sich global ändernden Klima-edingungen gerecht zu werden.

IV. Die Führung und Zusammenarbeit in der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH

Die Führung der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH wie Gesellschafter, Geschäftsführung und Einrichtungsleiter sind sich der Verantwortung bewusst, dass die vielfältigen Versorgungsaufgaben unter den sich verändernden wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen nur durch beständig hohe Qualität und Erfüllung der Erwartungen und Ansprüchen der Klienten, der Leistungsträger und des gesellschaftlichen Umfeldes gerecht wird.

Die Hauptaufgabe für die Führung besteht darin, durch kompetente Führungstätigkeit mit eindeutig fest-gelegten Entscheidungskompetenzen und strategischen Zielvorgaben den langfristigen, erfolgreichen Fortbestand und Wachstums der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH zu gewährleisten.

Die Führungskräfte stellen sicher, dass alle notwendigen Ressourcen, d.h. Personal und Infrastruktur, zur Sicherstellung der Erfüllung der Qualitätsziele der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH zur Verfügung gestellt werden.

Die Führung sichert eine professionelle wirtschaftliche Betriebsführung und gewährleistet eine effiziente Nutzung der erwirtschafteten Erträge. Diese dienen ausschließlich der Verbesserung der Klienten-betreuung, dem Erhalt der Arbeitsplätze und der Erweiterung des Handlungsspielraumes der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH.

Der Führungsstil im Träger ist kooperativ und beruht auf Anerkennung, Achtung und gegenseitigem Vertrauen bei Einbindung der Führungskräfte und Mitarbeiter betroffener Bereiche in Entscheidungs-findungen künftiger Leistungsziele.

Ein offener Umgang mit Informationen wird als eine Führungsaufgabe betrachtet. Die Führungskräfte sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter diese für ihre Aufgabenbereiche wichtigen Informationen zeitnah erhalten.